Türkis: Tradition, Bedeutung und Schmuckpflege

Was ist Türkis?

Türkis zählt zu den traditionsreichsten Schmucksteinen überhaupt. Bereits die alten Ägypter, Perser und Ureinwohner Nordamerikas fertigten daraus Schmuck und Schutzamulette.

Seine Farbe reicht von leuchtendem Himmelblau bis zu intensivem Blaugrün. Viele Türkise besitzen charakteristische dunkle Adern, die als Matrix bezeichnet werden.

 

Entstehung

Türkis entsteht, wenn kupferhaltiges Wasser über lange Zeit in Gesteine ​​eindringt und dort mit Aluminium- und Phosphatmineralien reagiert. Dieser Prozess dauerte Millionen von Jahren.

 

Verwendung im Schmuck

Mit einer Mohshärte von 5 bis 6 eignet sich Türkis besonders für:

- Halsketten

- Anhänger

- Armbänder

- Ohrringe

Da Türkis relativ weich ist, sollte er sorgfältig behandelt werden.

 

Symbolische Bedeutung

Traditionell wird Türkis mit:

- Schutz

- Lebensfreude

 - Kommunikation

 - Glück

verbunden.

Hinweis: Diese stammen aus traditionellen und spirituellen Überlieferungen und sind wissenschaftlich nicht nachgewiesen.

 

Chakra

Traditionell wird Türkis dem Halschakra zugeordnet.

 

Sternzeichen

- Schütze

- Wassermann

 

Pflege

- Nur mit Wasser reinigen

- Keine Chemikalien

-Vor Parfüm und Kosmetika schützen

 

Interessante Fakten

- Türkis wurde bereits vor über 6.000 Jahren als Schmuckstein verwendet.

- Hochwertiger Türkis aus dem Iran gilt bis heute als besonders begehrt.

- Viele Türkise werden zur Stabilisierung mit Harz behandelt – das ist im Schmuckhandel üblich.

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